| Notizen
zur Vorlesung, Sommersemester 2026, Hartmut Rehlich Algorithmen und Modellieren |
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![]() Das pythagoreische Stimmprinzip |
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| Vorlesung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 Impressum | |
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zur Klausur Die Klausur mit Lösungen pdf (es gab zwei Versionen, die sich aber nur bei den beiden ersten Aufgaben unterscheiden) Einsichtnahme in die Klausur: In der Zeit vom 10. August bis 10. September im Institutsbüro, Frau Öztürk bittet um eine Voranmeldung per Email und weist darauf hin, dass sie keine inhaltlichen Fragen beantworten wird. Damit Sie Ihre Bearbeitungen, soweit Sie diese noch im Gedächtnis haben, einschätzen können, habe ich die Lösungen oben zum Download bereitgestellt. Eine Zweitklausur wird im Wintersemester angeboten (der Termin wird auf der Institutsseite unter "Neuigkeiten" bekanntgegeben). Termin: Letzte Vorlesungswoche am Dienstag zur Vorlesungszeit, also von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr Hilfsmittel: Taschenrechner + ein selbst produzierter Merkzettel DIN A4, doppelseitig beschrieben, mit Hand oder Maschine, beliebigen Inhalts. Inhalte: Die Klausur wird sich am Inhalt der laufenden Übungsaufgaben orientieren (mit veränderten Werten). Die Grundmenge, aus der diese Auswahl getroffen wird, sind aber nicht alle Übungsaufgaben, sondern eine Teilmenge K der Übungsaufgaben. Bei komplexeren Übungsaufgaben, wird eine klausurpassende Kurzform, eine Konzentration auf einen wesentlichen Inhalt etc. gewählt (bei den Aufgaben zur Musik würde z. B. eine Kenntnis der Bedeutung des pythagoreischen Kommas oder des Quintenalgorithmus abgefragt, keine langwierige Reproduktion einer Tabelle verlangt). Die Klausuraufgaben orientieren sich also an einer Teilmenge dieser Teilmenge K. K wird sukzessiv im Laufe des Semesters durch die Angabe ihrer Elemente definiert. Stand (04.06.26): K = { Serie 1, Aufgaben 4, 5*, 6*, 8, 9 } {
Serie 2, Aufgabe 1}
{ Serie 3, Aufgaben 1, 2, 3 } {
Serie 4, Aufgabe 5 } { Serie 5,
Aufgaben 1, 2, 3 } { Serie 6,
Aufgaben 1, 2, 3, 4, 5, 6 }
{ Serie 6a,
Aufgaben 1 }
{ Serie 7,
Aufgaben 1 }*Ergänzung, hatte ich vergessen zusätzliche Trainingsaufgaben Serie 01 pdf Lösungen pdf neu: Serie 02 pdf Lösungen 1-4 Lösungen 5-8 "Dreher" bei Aufgabe 3 --- auf ...10 endet, natürlich Es wird Auswahlmöglichkeiten geben (in der Art: "man wähle x der y Aufgaben") und die Möglichkeit, eine kleine Programmieraufgabe als Ersatz für eine der x Aufgaben einzubringen. |
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| Notizen zur Vorlesung
001
pdf Algorithmen zur
Arithmetik und Zahlentheorie 002 pdf Polynominterpolation mit Gauß, Lagrange und Newton, 002a pdf dazu ergänzend: Auszug aus 4. (Zahlenzauber) 00x pdf Exkurs, pdf Sortieralgorithmen und Definition der O-Notation 003 pdf Harmonielehre von Pythagoras 004 pdf Wechselwegnahme und euklidischer Algorithmus 005 pdf Rationale Näherungen, Teil 01 Farey.xlsx Intervallschachtelung aus besten approximierenden Brüchen realisiert mit Excel 006 pdf Wachstumsmodelle 006a pdf Räuber-Beute-Modell von Volterra 007 pdf Rationale Näherungen, Teil 02 Link: Programm zur Kettenbruchdarstellung rationaler Zahlen und Wurzelausddrücken Musterlösungen der
Aufgaben
Lösungen zu Teil 1 (Arithmetik) pdf SmallBasic Primfaktorzerlegung verbessert .sb Excel Stellenwertsystemrechner .xlsx Lösungen zu Teil 2 (Polynome) pdf Lösungen zu Teil x (Sortieren ) pdf Lösungen zu Teil 3 (Musik) pdf Lösungen zu Teil 4 (Euklid) pdf SmallBasic euklidischer Algorithmus .sb Darstellung der 1.sb Dameproblem .sb Lösungen zu Teil 5 (Farey) pdf SB beste Näherungen .sb Intervallschachtelung . xlsx Lösungen zu Teil 6 (Verhulst) pdf Lösung zu 6a (Volterra) pdf Exceltabelle xlsx Lösung zu 7 (Kettenbrüche) pdf mp4 Video zum Thema (Erläuterung der Zusammenhänge und Rechenmethoden |
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Literatur
1. Barth, A., "Algorithmik für Einsteiger", Vieweg 2003 Leseprobe aus dem Buch zur Turingmaschine 2. Engel, A., "Elementarmathematik vom algorithmischen Standpunkt", Klett 1983 3. Schröder, E., "Mathematik im Reich der Töne", Teubner 1982 4. Conway, J. H. " Zahlenzauber", Birkhäuser Verlag, 1997 5. Hackemann, M. "Die Vorsokratiker: Von Thales bis Demokrit", Anaconda Verlag 2016 (info) [1] gibt einen systematischen Überblick zu "Theorie und Praxis" der Algorithmen, bis zu den Sätzen von Alan Turing. [2] ist ein Klassiker, induktiv aufgebaut, sehr inhaltsreich und mathematisch verspielt [3] enthält u. a. eine Darstellung der Harmonielehre des Pythagoras, aus der sog. Schülerbücherei von Teubner [4] ein sehr reichhaltiges Werk dieses Jahrhundertmathematikers, anschaulich und verspielt [5] enthält ein längeres Kapitel über Pythagoras |
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Computerprogramme
zum Üben, Lernen und Spielen
Die
in der Vorlesung besprochenen Algorithmen und Modelle können
programmiert werden. Es ist zwar nicht der Sinn der Vorlesung, das
Programmieren zu erlernen, aber es kann Spaß machen und zur
gedanklichen Vertiefung dienen, gelegentlich kleine Programme zu
produzieren. Daher wird angeboten, anhand der sehr schönen und
sehr
einfach aufgebauten kostenlosen Programmiersprache Small Basic
das Programmieren gelegentlich auszuprobieren und kleine
Aufgaben
zu realisieren. Die nötigen Einstiegshilfen gibt es in der
Vorlesung im Zusammenhang mit kleinen Demonstrationen ihrer
Funktionalität. In diesem Fenster werden
für die
Vorlesung produzierte Programme zum Download bereitgestellt.
Man
kann mit ihnen arbeiten, sie modifizieren, verbessern usw.
von
Microsoft (Einführung
pdf) (man findet die
Programmiersprache auf diversen Seiten zum kostenlosen Download,
< 10MB)Small Basic Computerprogramme Liste der Teiler einer Zahl. Quellcode *.sb (erstes Beispiel zur ersten Vorlesung, um es 'laufen' zu lassen, muss SB installiert sein) weitere folgen Weitere eigene Windowsprogramme (Zusammenstellung auf dieser Internetseite) Polynominterpolation Link Musikalische Stimmungen Link Lissajous-figuren Link Skyline der Stadt der Zahlen (< 100KB) Teiler.exe |
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Wochenprotokolle |
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| Vorlesungsprotokoll 1 (Dienstag,14. April, 15:00 Uhr) | |
| Einführung
und Algorithmen zur Arithmetik nebst kleinen Rechentricks und einer
physikalischen Modellierung zur Schwingzeit eines Fadenpendels. Themen: Liste der Teiler einer Zahl, Faktorisierungsproblem siehe Teil 1 der Notizen |
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| Vorlesungsprotokoll 2 (Mittwoch, 15. April, 8:00 Uhr) | |
![]() Wir sind bis Seite 8 der Notizen 1 vorgedrungen. Der in unserem kleinen Exkurs angekündigte Beweis zum Satz über die geraden vollkommenen Zahlen wurde noch nicht gebracht, damit starten wir in einem kleinen Rückblick am Dienstag, den 21. April. siehe Teil 1 der Notizen |
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| Vorlesungsprotokoll 3 (Dienstag, 21. April, 15:00 Uhr und Mittwoch Übung) | |
| Dienstag:
Teil
1 der Notizen wurde
abgeschlossen, Mittwoch: Alle Aufgaben wurden besprochen (Download der Musterlösungen oben). Entdeckt wurde, dass im Flussdiagramm zur Primfaktorzerlegung die Verkleinerung von n durch die Division vergessen wurde (im Programmtext steht sie). Bei den Musterlösungen wurde das ergänzt. siehe Teil 1 der Notizen, Lösungen |
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| Vorlesungsprotokoll 4 (Dienstag, 28. April, 15:00 Uhr) | |
Notizen Teil 2,
Polynominterpolation mit Gauß, Lagrange und Newton, nebst
einer inhaltlichen Lösung von Pythagoras. Ganz durchgearbeitet, siehe Teil 2 der Notizen Ebenfalls oben zum Download: Exkurs zu Sortieralgorithmen mit Definition der O-Notation für die Komplexität (Laufzeit) siehe Notizen Exkurs, Sortierverfahren und O-Notation |
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| Vorlesungsprotokoll 5 (Dienstag, 5. Mai, 15:00 Uhr und Mittwoch, 6. Mai) | |
Teil
3 der Notizen wurde
vorgestelltHerleitung und Erläuterung der pythagoreischen Harmonielehre mit zahlreichen Vorführungen (Video, Monochord, Tongenerator, Simulationsprogrammen, Zeichnungen usw. In der Übung wurden die Aufgaben zur Polynominterpolation besprochen siehe Teil 2 der Notizen |
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| Vorlesungsprotokoll 6 (Dienstag, 12. Mai, 15:00 Uhr, Mittwoch Übungen | |
| Vorschau:
Im ersten Teil geht es um Lösungsalgorithmen für Sudoku, die von einer Maschine oder per Hand durchgeführt werden können. Zu diesem Thema habe ich eine kleine Handreichung verfasst, in die zur Einstimmung geschaut werden kann. Im zweiten Teil fragen wir uns u. a.: Welche Beträge können bezahlt werden, wenn es nur Münzen mit den Werten a = 11 und b = 17 Cent gäbe (das ist eine übliche Einkleidung dieser offensichtlich zahlentheoretischen Frage). eine Seite
aus den neuen Notizen jpgWir finden hier einen eleganten Bezug zum euklidischen Algorithmus, den wir dann genauer unter die Lupe nehmen. Stand am Ende der Vorlesung: Beweis des euklidischen Algorithmus (über die Erhaltung der gemeinsamen Teiler bei jedem Einzelschritt) wurde besprochen, Münzproblem: Erweiterter euklidischer Algorithmus zur Darstellung der 1 wurde vorgestellt, Darstellbarkeit aller natürlicher Zahlen n in der Form n = xa + yb (mit natürlichen Zahlen a, b und ganzen Zahlen x, y wurde auf zwei Artren bewiesen. siehe Teil 4 der Notizen Mittwoch: Alle Aufgaben zur Musik besprochen, Bemerkungen zu den Aufgaben zu den Sortierverfahren gemacht und darauf hingewiesen, dass diese nicht prüfungsrelevant sind. |
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| Vorlesungsprotokoll 7 (Dienstag, 19. Mai, 15:00 Uhr | |
Bild: Ein
unendlicher Abstieg ins IrrationaleAlles, was noch fehlt aus den Notizen 4 wird besprochen. Wer sich vorher einstimmen möchte, kann z. B. gucken, welche Aufgaben er schon lösen kann, ehe er die Vorlesung gehört hat, oder ein kleines Computerprogramm zum euklidischen Algorithmus realisieren oder zum Münzproblem etwas im Internet recherchieren, die Sache ist auch historisch interessant. Man findet dazu etwas auf meiner Seite für einen Schülerzirkel, den ich vor 10 Jahren 2 Jahre lang in Hamburg angeboten hatte und natürlich auch viel auf anderen Internetseiten. Meine Seite scheint sich einer gewissen Beliebtheit zu erfreuen, beim Googeln von "Münzproblem" mit Startpage, war meine Seite an der vierten Stelle von oben :-). Da war ich doch etwas überrascht. Auf der Seite findet man auch weitere interessante Knobelaufgaben, die sämtlich Türöffner für "ernsthafte Mathematik" sind (anschauliche Zugänge zu klassischen Themen zu geben, war die Grundidee). Da sind auch schon Anklänge an Themen zu unserer Vorlesung drin. |
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John Farey, Sr. (* 1766 in Woburn, Bedfordshire; † 6. Januar 1826 in London) war ein englischer Geologe, kein Mathematiker! Er hat die Mathematik mit einer sehr überraschenden Erkenntnis bereichert:. Das falsche Addieren von Brüchen löst ganz spielerisch ein tiefes Approximationsproblem. Wir lernen
ihre elementaren sehr einfachen und dennoch sehr tiefen
Eigenschaften kennen. Sie lehrt uns ein ungemein knifflig wirkendes
zentrales Problem der Analysis algorithmisch sehr einfach zu
lösen. Es erinnert durchaus an eine Gespensterjagd!Besprochen: Bis Seite
9 der Notizen 5, nur der Exkurs fehlt noch (Farey-Folgen)
Dann bearbeitet das Plenum eine Klausuraufgabe, die auf jeden Fall in der einen oder anderen Art vorkommt Die Lösung der Plenumsaufgabe (Approximation von Wurzel 3) findet man auf den ersten Seiten der Notizen 5. Alle Beweise zum Hauptsatz auf Seite 9 wurden an der Tafel besprochen. Übungen am Mittwoch: Alle Aufgaben besprochen, das in der Übung begonnene Computerprogramm ist fertig und kann oben und auch hier heruntergeladen werden. Es ist sehr kurz: ![]() |
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| Vorlesungsprotokoll 9 (Dienstag, 08. Juni 15:00 Uhr) | |
| Wir
beschäftigen uns mit einem Wachstumsmodell für
Populationen bei begrenzten Ressourcen. Der Erfinder Pierre François Verhulst (1804–1849) war ein belgischer Mathematiker, der den logistischen Wachstumsprozess in der Biologie beschrieben hat. Dieses Modell wird auch für die Ausbreitung von Infektionen oder Nachrichten verwendet. Daneben bietet es einen (von Verhulst sicher nicht beabsichtigten) Einstieg in die Chaostheorie. Eine Erweiterung auf Räuber-Beute-Modelle von Volterra wird ebenfalls thematisiert. ![]() Wir arbeiten dabei mit einem diskreten Modell (weil wir algorithmisch herangehen), nicht mit dem im Link dargestellten stetigen Modell, das aber auf den selben Modellannahmen fußt. Wir nähern uns dem Thema wieder sehr anschaulich mit einigen Simulationsprogrammen Übung am Mittwoch: Musterlösungen sind oben abrufbar |
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Chaosausbruch
im Modell von Verhulst
Ein Untersuchungsprogramm findet man auf meiner Seite mit Computerprogrammen Beispiel für eine Modellierung mit dem Modell von Volterra, gezeigt wird eine Parameteranpassung ![]() Zum vorhergehenden Einlesen pdf Es ist sehr empfehlenswert, das Modell beim Lesen in Excel zu realisieren! Die Erläuterung endet mit einer Aufgabe. In den Übungen am Mittwoch wurden alle Aufgaben besprochen. |
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| Vorlesungsprotokoll 11 (Dienstag, 22. Juni 15:00 Uhr) | |
Über
die Schwierigkeiten, vernünftige Größen
für die
Anzahl der Zähne eines mit Zahnrädern realisierten
Planetenmodells zu finden (die das Verhältnis der Umlaufzeiten
möglichst genau wiedergeben), schreibt Christian Huygens in
seiner
berühmten in lateinischer Sprache verfassten Schrift AUTOMATI
PLANETARII u.a. (ein paar mit Deepl
übersetzte Zeilen):![]() Die Zahnräder wären zu groß, 77708431 Zähne, wenn ein Zahn 1mm groß ist, würden ja zu einem Zahnrad mit einem Umfang von 77km führen! Aufgabe zur Vorbereitung der Vorlesung: Man suche beste Brüche, die 77708431/2640858 möglichst genau approximieren. Wir kennen inzwischen ja eine Methode und können auch die Exceltabelle "Intervallschachtelung.xlsx" verwenden. In der Vorlesung wird gezeigt, wie Huygens vorgegangen ist (etwas anders mit überraschendem Ergebnis) |
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Beweis der Iteration zur Berechnung der Teilnäherungen eines KettenbruchsErläuterung der Fordkreise, Beweis zu den Fordkreisen (findet man zum Nachlesen bei den Lösungen zu 7 oben) |
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| Vorlesungsprotokoll 13 (Dienstag, 7. Juli 15:00 Uhr) | |
| Turingmaschine Beweis zur Existenz nicht berechenbarer Funktionen Dazu: Leseprobe aus "Algorithmik für Einsteiger" von Armin Barth pdf Danach: Besprechung der Klausurübungsaufgaben. Musterlösungen stehen oben zum Download bereit. ![]() Meine Simulation der Turingmaschine "Turing Duck" findet man hier |
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| Klausur, 14. Juli | |
| Von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr | |
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Impressum
Sollten dem Leser dieser Seiten Fehler in Orthographie, Syntax, Sinn und Verstand auffallen, so bittet der Verfasser um Nachsicht und Nachricht und bittet darum, die Tücken der Technik (auf die schon klügere hingewiesen haben) zur Entschuldigung ins Kalkül zu ziehen: |
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| H. Rehlich, TU
Braunschweig Meine Internetseite mit Computerprogrammen und elementarmathematischen Problemfeldern |